Frizle – die Spätzlepresse aus Papier

Werbung, da Markennennung

Hallo Ihr Süßen. Heute möchte ich Euch gern mal etwas Tolles vorstellen: und zwar Frizle – die Spätzlepresse aus Papier. Ja genau, Ihr habt richtig gelesen 😉 Der ein oder andere kennt Frizle vielleicht schon aus dem Fernsehen aus der Sendung „Die Höhle der Löwen“ (VOX).

Wir erhielten ein tolles Testpaket von Frizle und haben uns sehr darüber gefreut. Vielen lieben Dank dafür!

Unser Paket enthielt folgende Sorten:

  • Klassisch
  • Bärlauch
  • Paprika

Ein paar Infos über Frizle:

Der Name Frizle steht für „frische Spätzle“. Schon lange sind Kristina und Martin begeisterte Spätzlefans, aber irgendwie hat ihnen immer etwas Besonderes gefehlt. Sie wollten frische selbst zubereitete Spätzle und keine getrockneten oder vorgekochten aus dem Supermarkt. Und das leidige Thema Spülen kam dann noch dazu (zäher Teig, eingetrocknete Spätzlepressen und so weiter). So kam ihnen eines Tages beim Kochen die Idee eine Spätzlepresse aus Papier zu entwickeln. 2012 stellten sie ihr Konzept auf der weltgrößten Biomesse in Nürnberg vor und 2014 wurde ihr Traum wahr – Frizle kam in den Handel. Quelle: www.frizle.de

 

Und so bereitet man die Spätzle zu:

  1. Die Packung kurz vor dem Kochen aus dem Kühlschrank nehmen (je wärmer der Teig, desto besser lässt er sich rollen)
  2. Einen Topf mit mindestens 5 Liter Wasser zum Kochen bringen (das Wasser aber nicht salzen!)
  3. Das Frische-Siegel der Spätzle entfernen
  4. Wenn das Wasser leicht kocht, die Packung von oben rollen und den Teig kräftig ausdrücken (dank dem beiliegendem Holzlöffel mit integrierter „Rollhilfe“ war das überhaupt kein Problem)
  5. kurz hochkochen und gleich abschöpfen sobald die Spätzle an die Oberfläche kommen
  6. spätestens nach 60 Sekunden sind diese fertig
  7. GENIEßEN!!!

Unser Fazit:

Jeder, der gern Spätzle selbst zubereitet, weiß was das für eine Arbeit ist. Ich habe mich schon mehrfach daran versucht, bin aber eigentlich fast immer gescheitert. Entweder war der Teig zu zäh und ich habe ihn kaum durch die Spätzlepresse bekommen, die Spätzle sind einfach nur Klumpen geworden oder das Abreiben mit einem Spatel vom Holzbrett war mir zu anstrengend. Aus diesen Gründen habe ich immer zu den vorgekochten Spätzlesorten aus dem Supermarkt gegriffen.

Dank Frizle konnten wir nun etwas Neues probieren – die Idee fanden wir jedenfalls schon mal klasse 🙂 Dann konnte es ja ans Kochen gehen. Wir haben die Spätzle kurz vor dem Kochen aus dem Kühlschrank geholt und wie empfohlen zubereitet und es hat alles einwandfrei funktioniert. Das ist ja der Wahnsinn. Der praktische Kochlöffel hat das Ausdrücken (wo sich mein Mann anfangs etwas schwer getan hat) um einiges einfacher gemacht. Bei der zweiten Packung ging das Ausdrücken sogar noch einfacher, denn dann hatten wir die Packung schon 30 Minuten vor der Zubereitung aus dem Kühlschrank genommen – das hat echt was gebracht.

Die Zubereitung ist also mehr als einfach, um nicht zu sagen kinderleicht. Und nachdem man den Teig komplett ausgepresst hat, kann man die Packung einfach in den Müll schmeißen. So spart man sich nicht nur eine Menge Arbeit, sondern auch einiges an Abwasch 😉

Geschmacklich finden wir die Spätzle von Fizle sehr gut. Der Teig ist schön locker leicht und luftig. Am besten schmeckte uns die klassische Version, aber Paprika und Bärlauch kamen auch gut an und sind definitiv mal was anderes. Ihr wollt Frizle mal ausprobieren? Dann findet Ihr diese aktuell in den Märkten von Kaufland oder HIER im Onlineshop. Schaut doch mal vorbei 😉

Wir werden die Spätzle definitiv nochmal kaufen und empfehlen diese auch gern weiter. Vielen lieben Dank an Frizle für den netten Kontakt und die tolle Testmöglichkeit.

Eure Nadin ♥

Dieser Beitrag entstand durch die Kooperation mit Frizle und enthält dadurch Werbung. Die Produkte wurden uns kostenfrei zur Verfügung gestellt. Vielen lieben Dank. Dieser Bericht spiegelt unsere ehrliche und unbeeinflusste Meinung wider.