GETESTET – Brottopf von Römertopf

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Heute möchte ich Euch mal den Brottopf von Römertopf vorstellen. Schon seit Langem war ich auf der Suche nach einer gescheiten Aufbewahrungsmöglichkeit für mein Brot und meine Semmeln. Bisher habe ich immer alles in der Bäckertüte und einem Brotkorb aufbewahrt, aber das hat ja nun endlich ein Ende :-). Ich durfte den tollen Brottopf testen und kennenlernen.

Die Geschichte des Römertopfes:

Kochen in Lehm war bereits bei den alten Etruskern
bekannt. Ausgrabungen und Funde an der toskanischen
Küste belegen, dass die damaligen Bewohner ihr
Fleisch mit Lehm umhüllten und dann ins Feuer gelegt
haben. So konnte es nicht austrocknen und wurde zart
und saftig.
1966,
auf einer Reise wurde diese Art des Garens entdeckt
und daraus entstand die Idee des Kochens in Ton – der
RÖMERTOPF®. Das war die Geburtsstunde
des RÖMERTOPFES®.

1967
wurde dieser neue Tonbräter zum erstenmal in Hannover
auf der Messe vorgestellt und mit großer Skepsis
aufgenommen. Aber der Handel hatte den Verbraucher falsch
eingeschätzt. Die von Anfang an zielbewusste Marktstrategie
hatte Erfolg. Radiowerbung, Artikel in Hausfrauenzeitschriften
und in der Tagespresse lösten gleichsam über
Nacht einen Nachfrageboom nach dem RÖMERTOPF®
aus.

Das
Geheimnis des Erfolges ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen.
Zum einen auf den Trend zum fettarmen Essen, zum anderen
auf den Wunsch nach gesundheitsbewusster Ernährung.

Schon
1975 kam der 10 millionste RÖMERTOPF®
aus der Produktion. Inzwischen hat der RÖMERTOPF®
im wahrsten Sinne des Wortes die Welt erobert. Weltweit
eingetragene Schutzrechte sind für den Käufer
die Garantie, dass er beim Kauf eines RÖMERTOPFES®
das Original Produkt „ Made in Germany „ erwirbt.

Bis
heute sind mehr als 25 Millionen Töpfe verkauft.
Die Modellvielfalt wurde durch klassische und moderne
Formen und um sinnvolle Produkte wie Brotbackschale,
Brottöpfe, Kartoffelröster, Hähnchenbrater,
Bratapfel und Kresseigel erweitert.

Ständige
Produktweiterentwicklung, Innovationsfreudigkeit, Anpassung
des Markenauftrittes und der permanente Dialog mit dem
Endverbraucher zeigen uns in der Resonanz, dass der
RÖMERTOPF® heute aktueller denn
je ist und gerade von jungen Leuten immer mehr verlangt
wird. Besonders für die jungen Anwender wurde der
RÖMERTOPF® Swing an einer Hochschule
für Design entwickelt. Die neuen eleganten und
modernen Formen begeistern und vermitteln das traditionelle
Kocherlebnis.

Heute
steht der RÖMERTOPF® nicht nur für
einen weltweit bekannten Markenartikel, sondern ist
vielmehr in vielen Ländern schlechthin zum Markenbegriff
für das Kochen in Ton geworden.
Quelle: www.roemertopf.de
Römertopf hat aber nicht nur den Brottopf im Angebot, sondern noch viele andere tolle Produkte, wie z.B.:
  • Familienbräter
  • Auflaufschalen
  • Vorratstöpfe
  • Hähnchenbräter u.v.m.
Ein paar Infos über meinen Brottopf:
  • Form: oval (auch in rund erhältlich)
  • Farbe: weiß (auch in terrakotta erhältlich)
  • Größe: 40 x 28 x 20 cm
  • atmungsaktiver Naturton
  • jeweils 3 Löcher an der Seite für die notwendige Luftzirkulation
  • innen glasiert und somit leicht zu reinigen – auch spülmaschinengeeignet
Innen glasiert und somit leicht zu reinigen
Löcher für die Luftzirkulation

Mein Fazit:
Ich hatte schon mal was von einem Römertopf gehört, aber wenn ich ehrlich sein soll dann wusste ich nicht das es auch Brottöpfe davon gibt. Jetzt bin ich schlauer :-). 
Der Brottopf ist sehr gut verarbeitet und der Deckel passt perfekt auf den Brotbehälter. Ich war echt erstaunt wie schwer er ist. Meine Tochter hatte anfangs schon Probleme den Deckel zu heben, bzw. ihn zu halten, aber das finde ich jetzt nicht wirklich schlimm. Ich trage den Topf ja nicht den ganzen Tag durch die Wohnung ;-).
Was mich echt überrascht hat war die Haltbarkeit der Backwaren. Zwar geht die Knusprigkeit nach einer gewissen Zeit verloren, aber die Semmeln bleiben definitv länger weich wie sonst. Auch nach mehreren Tagen waren keine Spuren von Schimmel etc. zu entdecken, wie es ja leider manchmal vorkommt wenn man das Brot in der Tüte aufbewahrt. Ich glaube das liegt an den Löchern, die sich an der Seite befinden, denn so kann das Brot besser „atmen“. TOP. Besonders praktisch ist auch die einfache Reinigung des Brottopfes. Ich wische ihn immer mit einem feuchtem Tuch ab und in regelmäßigen Abstand kommt er dann immer mal wieder in den Geschirrspüler. 

Ich kann Euch den Brottopf von Römertopf jedenfalls SEHR empfehlen. Er schaut top aus und hält definitiv was er verspricht. Ich glaube ich ich werde mir jetzt mal die Vorratstöpfe noch anschauen was die so hergeben 🙂

Auf diesem Wege möchte ich mich nochmal recht herzlich bei Frau Walker für den netten Kontakt und die tolle Testmöglichkeit bedanen. Vielen lieben Dank.

Das
Produkt wurde mir kostenfrei und bedingungslos zur Verfügung gestellt.
Dieser Bericht spiegelt meine ehrliche unvoreingenommende Meinung wider.