GETESTET – Lösch-Zwerg; traditionelle handwerkliche Brauku

– Anzeige kostenfreies Testprodukt –

Ab und zu trinkt man(n) ja gern mal ein Bierchen. Sei es gemütlich am Wochenende auf der Couch oder beim gemeinsamen Zusammensitzen mit Freunden. So auch mein Freund :-). Auf der Suche nach etwas Neuem sind wir auf den Lösch-Zwerg gestoßen. Diese Bier war uns bisher absolut unbekannt, aber ist uns gleich durch seine Optik aufgefallen :-).
Um uns einen Überblick verschaffen zu können haben wir einige Flaschen zum Testen bekommen.

 

Ein paar Infos über den Lösch-Zwerg:

Höchste Braukunst und grenzenloser Spaß – das ist, was die Marke Lösch-Zwerg so erfolgreich macht. Als die neue Brauergeneration, angeführt von Thomas Schimpfle, 1998 ihren Kampf gegen das Bier-Establishment begonnen hat, konnte sie nicht ansatzweise erahnen, wie siegreich sich der Lösch-Zwerg durchsetzen wird. Bewaffnet mit dem traditionellen handwerklichen Brauverfahren – der offenen Bottichgärung – und der handlichen 0,33l-Flasche mit extravagantem Pull-Off-Verschluss zettelte sie eine (Geschmacks-)Revolution an. Oberste Maxime war, ist und bleibt der Qualitätsgedanke und das Festhalten am ursprünglichen Brauhandwerk. Damit hat der Lösch-Zwerg vor Jahren die ersten durstigen Kehlen der Nation erobert und damit wird er seinen Siegeszug fortführen, denn:
Spaß ist da, wo Lösch-Zwerg ist – und Lösch-Zwerg ist da, wo Spaß ist!
Und das sind die Männer mit der Lizenz zum Bierbrauen:

Thomas der Revoluzzer: Sieht
nicht gerade aus wie „Che Guevara“, ist aber ein Revolutionär durch und durch:
Thomas. Als Erfinder des Lösch-Zwergs hat der Braumeister und bekennende
Partygänger 1998 gleich nach seinem Einstieg in die elterliche Brauerei eine
kleine Revolution gegen das große Bier-Establishment angezettelt. Bewaffnet mit
offener Bottichgärung und der typischen kleinen 0,33l-Flasche mit extravagantem
Pull-Off-Verschluss marschieren er und seine Guerilleros im Triumphzug durch
die Kühlschränke Deutschlands.


Alex der Dealer: Immer
flott unterwegs im Namen seiner Majestät, dem Lösch-Zwerg: Alex vom
Außendienst. Von Süd nach Nord, von West nach Ost – der dynamische Alex ist
permanent in alle Himmelsrichtungen on the road, betreut die treuen
Lösch-Zwerg-Händler und versorgt sie mit frischem Stoff. Dabei gibt er nicht
nur seinem knallroten Mini Cooper kräftig die Sporen, sondern auch den echten
Bierfans das, was sie so dringend brauchen.

Roman der Herzbube: Smart
und frech: Roman ist der ungekrönte König im Sudhaus, dem Herzen unserer
Brauerei. Er verantwortet mit eiserner Hand die drei Zutaten für ein gutes
Bier: Wasser, Hopfen und Malz. Dabei legt er mit seinem knallharten
Qualitätsanspruch den Grundstein für den unnachahmlich milden
Lösch-Zwerg-Geschmack. Nur bestes Mineralwasser aus unserem 100 Meter tiefen
Brunnen, edles Gerstenmalz und heimischer Aromahopfen aus Tettnang und der
Hallertau finden seine Gnade.

Erich der Schöpfer: „Unter
zweimal täglich geht gar nichts!“, meint Erich. Schön für ihn. Und gut fürs
Bier. Denn Erich ist für die offene Bottichgärung verantwortlich, die dem
Lösch-Zwerg seinen einzigartig milden Geschmack verleiht. Dazu schöpft Erich –
ganz nach alter Bierbrauertradition – zweimal täglich mit seiner riesigen
Schöpfkelle unedle Gerbstoffe von der Oberfläche ab. Irgendwie schade, dass
diese traditionelle Art der Braukunst fast ausgestorben ist. Deshalb: „Long
live Erich!“


Manfred der Checker: Das
Bier, das Manfred beim Gären etwas vormacht, muss erst noch erfunden werden.
Denn Manfred überprüft die korrekte Nachgärung unseres Bieres so penibel, als
hätte man ihm eine Schweizer Uhr eingebaut. Ein echter Lösch-Zwerg muss bei
exakt -1 Grad Celsius sechs endlose Wochen im Lagerkeller nachreifen. Dabei
vergärt die Hefe den Malzzucker zu Alkohol und Kohlensäure. Und erst wenn Manfred
endlich sein „OK“ gebrummt hat, wird das Bier filtriert und in die begehrten
kleinen Flaschen gefüllt.


Gerhard der Bademeister: Er
erstickt jeden Widerstand im Keim: Gerhard kontrolliert den Reinigungsprozess
in der Flaschenwaschmaschine, die jede einzelne Flasche 20 Minuten lang bei
unterschiedlichen Temperaturen mit Heißwasser und Lauge reinigt. Erst nach
dieser aufwändigen Prozedur kann sie mit dem heiß geliebten Lösch-Zwerg gefüllt
werden. Das dann allerdings bis zu 35 Mal – der Umwelt zuliebe wird jede
unserer Kult-Flaschen so oft wie möglich wiederverwendet.

Peter & Thomas die Retter: Ob
unsere wertvolle Abfüllanlage zufällig streikt oder die teure
Flaschenwaschmaschine plötzlich still steht: Wenn´s mal hakt, helfen uns Peter
und Thomas immer wieder aus der Klemme. Die ebenso kräftigen wie fleißigen
Jungs schultern dann ihr Handwerkszeug, rücken ruckzuck an und flicken und
reparieren, was das Zeug hält. Damit verhindern die beiden mit ihrer Arbeit
eine echte Katastrophe für Bierfans – die Unterbrechung der
überlebensnotwendigen Versorgung mit Lösch-Zwerg.


Robert der Füller: Voll
gut, was Robert bei uns macht. Denn er ist zuständig für unsere
Flaschenabfüllanlage und für eine reibungslose Funktion der
Flascheneinpackanlage. 28.000 Flaschen werden stündlich mit feinem
Lösch-Zwerg-Bier gefüllt und mit dem praktischen Pull-Off-Verschluss versehen.
Danach wird alles in die knallroten Kisten verpackt, und ab geht die Post
Richtung Kehle.


Diese Sorten gibt es vom Lösch-Zwerg:

Der Klassiker – Würzig: Drin
sind reinstes Wasser, streng kontrolliertes Gerstenmalz und ausschließlich
Aromahopfen aus der Hallertau. Lösch-Zwerg
würzig wird mit einem speziellen Hefe-Stamm gebraut. Dieser setzt bei der
offenen Bottichgärung besonders aromatische Geschmackskomponenten frei. Nur
dadurch erhält der Lösch-Zwerg seinen würzig-milden Biercharakter.
12,4 % Stammwürze
5,2 % Alkoholgehalt
Würzig
Kellerbier naturtrüb: Feinste
Zutaten und traditionelles Brauhandwerk wie in der guten alten Zeit. Die
fein-würzige Bierspezialität reift sechs Wochen lang bei eisigen Temperaturen
um den Gefrierpunkt in unseren Lagerkellern. Naturbelassen und mit feiner Hefe
wird unser naturtrübes Kellerbier direkt vom Lagertank in die Flasche gefüllt.
12,4 % Stammwürze
5,2 % Alkoholgehalt
Kellerbier
Das feingehopfte Pils:

Das
Pils für feine Geschmacksnerven! Ganz
schön hell, dieses Pils.

Durch
die Verwendung einer besonderen Gerstenmalz-Sorte aus heimischem Anbau
erreichen wir den hellgoldenen Farbton. Die
Zugabe von feinstem Tettnanger Aromahopfen ergibt den herb-frischen
Pilsgeschmack. Und ein besonderes Auge haben unsere Braumeister auf die
schonende Bierfiltration. Nur so bleibt der frische Hopfengeschmack erhalten.

11,8 % Stammwürze

5 % Alkoholgehalt
Pils
Radler:

Der
Mix mit dem erfrischenden Zisch! 50
% würziges Lösch-Zwerg-Bier plus 50 % Lemon bringt 100 % prickelnde
Erfrischung! Was für eine Mischung! Fruchtig frisch und groß im Geschmack. Aber
klein und frech wie ein Lösch-Zwerg! Das erfrischend fruchtige Radler ist auch in der praktischen Dose erhältlich!

6,8 % Stammwürze
2,9 % Alkoholgehalt
Radler
Der Party-Kicker Cola Weizen: Ein
spritziger Genuss, wie frisch gemischt! 50
% Weizenbier trifft auf 50 % coffeinhaltige Cola Limonade. Das Ergebnis: ein
belebendes Elixier mit einzigartigem Cola-Kick! Bringt gute Laune und hält
wach. Durchhängen können andere.
Den Party-Kicker gibt es ab sofort auch in der Dose!
5,8 % Stammwürze
2,8 % Alkoholgehalt
Cola Weizen
Weizen Zitrone alkoholfrei: Der
fruchtig-spritzige Alleskönner passt immer! 50%
alkoholfreies Weizenbier gemischt mit 50 % naturtrüber Zitronenlimonade mit
echtem Saft verleihen 100 % natürliche Leichtigkeit. Belebender Frischekick –
nach dem Sport oder einfach so – ganz ohne Alkohol.
Weizen Zitrone alkoholfrei
Das Geheimnis vom Lösch-Zwerg ist die offene Bottichgärung. Die
größte Besonderheit steckt beim Lösch-Zwerg im Bier selbst: das handwerkliche
Brauverfahren. Als
Braumeister mit Leib und Seele scheut Thomas Schimpfle weder Kosten noch Mühen
und belebt das ursprüngliche Brauhandwerk von früher wieder: die „offene
Bottichgärung“.

Hier
gärt das Bier geschlagene sieben Tage lang in offenen Bottichen. Nur durch
diese traditionelle Verfahrensweise können unedle Gerbstoffe sorgfältig von
Hand abgeschöpft werden. So erhält der Lösch-Zwerg seinen unnachahmlichen,
würzig-milden Charakter. In jedem Schluck Lösch-Zwerg steckt also allerfeinste
Qualität. Garantiert. Was
während der Gärung nach oben schwimmt, hat nichts im Lösch-Zwerg verloren.

Das
weiß niemand besser als Erich der Schöpfer.  Zweimal täglich schöpft er
mit seiner riesigen Kelle die unedlen Nebenprodukte ab, damit zum Schluss der
feine, milde Geschmack des Lösch-Zwergs übrig bleibt.

Unser Fazit zum Lösch-Zwerg:
Von der Optik her hat der Lösch-Zwerg schon mal absolut bei uns gepunktet. Der kleine freche Zwerg der sich auf den Flaschen befindet ist doch einfach nur süß. Der Name passt also perfekt zum Motiv :-). Ein weiterer Pluspunkt ist für uns die Größe der Flaschen, denn die ist genau richtig für den „kleineren“ Durst. Wie oft kommt es vor das man eine normale Bierflasche hat und dann nicht alles austrinkt. Und was macht man dann, natürlich wegschütten – es gibt doch nichts schlimmeres als abgestandenes Bier. Das ist mit dem Lösch-Zwerg überhaupt kein Problem mehr.
Den Lösch-Zwerg zu öffnen ist bei dieser Flasche auch mal etwas anderes. Man hat hier keinen normalen Bierdeckel, sondern einfach einen Verschluss an dem man ziehen muss. So benötigt man(n) keinen Flaschenöffner mehr. Bei meinem Mann hat das Öffnen super funktioniert. Ich dagegen habe mich teilweise sehr schwer damit getan die Flasche zu öffnen. Irgendwie fehlte mir wohl die Kraft dazu :-).

Vom geschmacklichen her sind das Radler, das alkoholfreie Weizen Zitrone und das Cola Weizen genau nach meinem Geschmack. Das Radler hat für mich die richtige Mischung aus dem Bier und der Zitrone. Es schmeckt nicht so sehr nach Bier wie ich es von manch anderem Radler kenne und ist sehr erfrischend. Weizen Zitrone schmeckt mir ebenfalls sehr gut und ich finde es toll das es auch etwas alkoholfreies vom Lösch-Zwerg gibt. Auch dieses Bier ist sehr erfrischend und fruchtig. Das Cola Weizen war für mich absolut neu. Ich kannte die Mischung vorher gar nicht und war etwas skeptisch, aber es hat mir doch sehr gut geschmeckt. Liegt wohl daran das Cola darin enthalten ist (ein Colajunkie kommt da wohl nie ohne aus :-)).
Ich als eigentliche Bierverweigerin (es sei denn es ist Oktoberfest und ich komme nicht drum herum *g*) würde alle drei Sorten jedenfalls wieder trinken. Ich bin dann wohl ein Liebhaber von Biermischgetränken 🙂
Mein Mann hat die anderen drei Sorten probiert und kann auch nur positives davon erzählen. Am besten haben ihm das Kellerbier und das Pils geschmeckt, aber auch das würzige mag er sehr gern, da es sehr kräftig im Geschmack ist. Er war jedenfalls rundherum zufrieden und kauft sich den Lösch-Zwerg jetzt öfter mal 🙂

Ich möchte mich recht herzlich bei Frau Wuschek und dem Team von Lösch-Zwerg für den netten Kontakt bedanken. Vielen lieben Dank das wir den Lösch-Zwerg testen und kennenlernen durften.
Habt ihr den Lösch-Zwerg schon mal probiert? Ihr findet ihn übrigens auch HIER auf Facebook 🙂